Infrastruktur

Bau des Gemeindezentrums macht Fortschritte

050120Nachdem sich der von Project Human Aid finanzierte Bau des Gemeindezentrums in Kivoga zwischenzeitlich wegen eines Mangels an Baumaterialien verzögert hatte, macht er nun gute Fortschritte.

Das Haus wird von zwei Priestern geleitet werden und soll den Menschen aus der Region als Treffpunkt und als Beratungsstelle für alle Lebensbereiche dienen. Mit dem Bau des Gemeindezentrums ist zugleich der Startschuss für die weitere infrastrukturelle Entwicklung der Region um Kivoga gefallen.

Burundi, Infrastruktur, Kivoga

Ersatzteile

Die Ersatzteile sind heil in Burundi eingetroffen und bereits eingebaut – seit einer Woche fährt das Auto des „Petit Séminaire“ wieder! Herzlichen Dank vor allem an Südwest-Auto in Freiburg für die unbürokratische Auftragsbearbeitung!

Burundi, Buta, Infrastruktur

Mobilität

Für eine abgelegene Schule wie das „Petit Séminaire“ ist Mobilität von größter Wichtigkeit. Wir haben uns daher entschlossen, einen Teil der Spendengelder in dringend benötigte Ersatzteile für das einzige Auto vor Ort zu investieren. Diese mussten in Deutschland besorgt werden und sind jetzt unterwegs nach Bujumbura, wo Sie von einer Autowerkstatt eingebaut werden – mit Sicherheit eine lohnende Investition!<

Burundi, Buta, Infrastruktur

Connected

Denis Ndikumana hat sich vor einigen Wochen bei USAN, dem größten Internet-Provider in Burundi, einen Internet-Zugang sowie ein Modem besorgt. Ein erster Test der neuen Soft- und Hardware in der Hauptstadt Bujumbura verlief zur vollen Zufriedenheit – eine regelmäßige Kommunikation mit Freunden und Förderern in Europa schien greifbar nahe Große Ernüchterung dann nach der Rückkehr ans „Petit Séminaire“, alle Einwahlversuche ins Netz blieben erfolglos. Eine telefonische Ferndiagnose gemeinsam mit einem befreundeten Computer-Experten brachte einen Teilerfolg: Zwar konnten wir die aufgetretenen Hard- und Software-Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit beheben, nicht jedoch das Problem der schlechten Telefonleitungen im Landesinneren (USAN hatte versichert, dass es hier keine Schwierigkeiten geben würde.). Nun bleibt uns nur zu hoffen, dass Denis per Try-and-Error-Verfahren über kurz oder lang herausfinden wird, zu welcher Uhrzeit und bei welchen Witterungsbedingungen die Wahrscheinlichkeit für eine Modem-kompatible Telefonleitung am höchsten ist, oder dass er einen Fernmeldetechniker dazu bewegen kann, die Leitung zum „Petit Séminaire“ auf Herz und Nieren zu untersuchen. Doch es gibt auch bessere Nachrichten: Seit gestern ist unsere Informations-Broschüre im Druck – ein privater Spender hat sich großzügig dazu bereit erklärt, den Löwenanteil der Kosten zu übernehmen

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