Krankenstation in Kivoga: Der Rohbau steht
In Burundi gibt’s Probleme mit dem Internet – aber auch auf dem grobkörnigen Foto sieht man ganz gut, dass der Ausbau der Krankenstation von Kivoga tolle Fortschritte macht!
Reise zum Mittelpunkt der Erde …
… ist das nicht, sondern eine neue Klärgrube für die sanitären Anlagen unseres kleinen Internats. Echte Knochenarbeit. Chapeau, Jungs!
Eine Krankenstation für 10.000 Menschen
Wir sind fleißig in der Projektplanung. Schon bald werden wir die Erweiterung der Krankenstation von Kivoga angehen. Sie ist für rund 10.000 Menschen zuständig und oft hoffnungslos überfüllt, besonders in den Regenzeiten. Denn erst dann – wenn die Felder bestellt sind – gestatten es sich viele Menschen, sich behandeln zu lassen. Selbst schwere Erkrankungen schleppen sie so teils lange mit sich herum.
Licht der Welt
Während unserer Burundi-Reise besuchten wir natürlich auch unsere Entbindungsstation, die wir 2007 errichtet hatten – und hatten Glück, dass nur wenige Stunden vor unserem Besuch ein Kind das Licht der Welt erblickt hatte! Rund 20 Kinder kommen hier mittlerweile jeden Monat unter medizinischer Aufsicht zur Welt; außerdem werden die Mütter vor und nach der Geburt fachkundig betreut. Ein schönes Projekt, wie wir finden!
Georg Kraus Stiftung fördert sanitäre Anlagen in Gisanze
Die Georg Kraus Stiftung hat unserem Antrag auf Unterstützung beim Bau von sanitären Anlagen in Gisanze stattgegeben. Jetzt können wir den Kids nach neuen Klassenzimmern auch noch neue WCs bauen. Wir freuen uns!
Kivoga: Sanitäre Anlagen fertiggestellt
Die Arbeiten an den neuen Toiletten-Häuschen für die Grundschule von Kivoga sind so gut wie abgeschlossen.
Damit haben mehr als 1.000 Kinder jetzt wieder vernünftige sanitäre Anlagen an ihrer Ausbildungsstätte
Harte Arbeit
In Kivoga haben die Bauarbeiten für zwei neue Toilettenhäuschen für die örtliche Grundschule mit mehr als tausend Schülern begonnen. Für die Männer ist das äußerst harte Arbeit, unter anderem da tiefe Sickergruben gegraben und ausgeschalt werden müssen – ganz ohne maschinelle Hilfe. Der Neubau wurde notwendig, nachdem schwere Regenfälle einen der vorhandenen Blocks unterspült hatten. Und das nächste Projekt ist schon in der Pipeline: In Bälde werden wir die Grundschule wieder an das örtliche Trinkwassernetz anschließen. Funktionierende sanitäre Anlagen sind in Burundi eine vergleichsweise einfache aber wirksame Prophylaxe gegen Magen-Darm-Erkrankungen.






