Gesundheit

Für die zweite Mahlzeit am Tag

Seit einem Jahr unterstützen wir einen Verein von 147 Frauen aus dem Tal von Kivoga bei seinen landwirtschaftlichen Aktivitäten. Eine der Frauen ist Gloriose, die dank unserer Hilfe zum ersten Mal in ihrem Leben eine Kuh hält. Bislang habe sie höchstens 80 Kilo Bohnen von ihren Feldern geerntet, da sie keinen Dünger gehabt habe, erzählt Gloriose. Mit dem Kuhdung hofft sie nun, ihre Ernte fast zu verdoppeln. Der natürliche Dünger werde ihr außerdem helfen, etwa Mais und Bananen anzubauen. Das wiederum werde es möglich machen, dass ihre Kinder künftig öfter als höchstens einmal pro Tag etwas zu essen bekommen.

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Ehrenamtliche Knochenarbeit

Wie auf praktisch all unseren Baustellen sind auch auf unserer Krankenhaus-Baustelle wieder viele Frauen im Einsatz. Das Besondere: Alle hier arbeiten momentan ehrenamtlich! Die sogenannte Baufeldfreimachung ist der Beitrag der Menschen aus Kivoga und Umgebung für das von ihnen so heiß ersehnte Projekt.

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Projektstart Krankenhaus

Wir starten unser bislang größtes Projekt: ein Krankenhaus für Kivoga und Umgebung! Wie sehr sich die Menschen vor Ort nach besserer medizinischer Versorgung sehnen, zeigt sich auch an ihrem ehrenamtlichen Einsatz: Hunderte Freiwillige haben über Wochen mit bloßer Muskelkaft das Baufeld freigemacht und eingeebnet.

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Feldarbeit

Seit einem Dreivierteljahr unterstützen wir 147 Frauen aus dem Tal von Kivoga, die sich zu einem Verein zusammengetan haben, bei ihren landwirtschaftlichen Aktivitäten. So haben wir unter anderem Felder für sie gepachtet, auf denen sie kürzlich Mais ausgesät haben. Einen Teil der Ernte werden sie mit ihren Familien selbst verbrauchen und den anderen verkaufen.

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Erste Schritte in der Kooperativen Landwirtschaft

Im Tal von Kivoga haben sich 148 Frauen zusammengetan, um im Stil einer Kooperative Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben. In einem ersten Schritt haben wir ihnen nun den Ankauf von Tieren und den Bau von kleinen Ställen ermöglicht. Die Tiere gehören den Frauen dabei gemeinschaftlich, werden jedoch von den einzelnen Frauen und ihren Familien dezentral gehalten. Das Projekt soll die Einkommenssituation der Familien verbessern und zugleich der Mangelernährung von Kindern entgegenwirken.

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Bälle

Die Schülerinnen und Schüler des Freiburger Kepler-Gymnasiums haben ihren Altersgenoss*innen an der weiterführenden Schule und im Waisenhaus von Kivoga Fußbälle, Volleybälle sowie Trikots spendiert – ein leicht verspätetes Weihnachtsgeschenk!  Die Freude in Burundi war riesig – Bälle sind dort irre teuer, viel teurer als bei uns. Die kurzen Haare der Schülerinnen auf dem Foto sind übrigens eine Auflage der Regierung.

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Instandsetzung Waisenhaus

Sickergrube_WaisenhausDas Waisenhaus von Kivoga, für das wir vor rund einem Jahr nach dem Tod seines Leiters die Mitverantwortung übernommen hatten, befindet sich in einem maroden Zustand. Deshalb haben wir nun begonnen, es zu renovieren – dazu gehört auch der Bau neuer Sickergruben.

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Altersarmut extrem

SeniorenhilfeNormalerweise unterstützen wir nur größere Gruppen von Menschen in Burundi und keine Einzelpersonen. In diesem Fall jedoch haben wir eine Ausnahme gemacht: So haben wir die Hütten von drei alten, verwitweten und in tiefster Armut lebenden Frauen saniert, indem wir sie etwa mit neuen Dachblechen sowie hölzernen Fenstern und Türen versehen haben. Damit sind die Frauen – die vermutlich älteste von ihnen nimmt an, etwa 90 zu sein, genau weiß sie es nicht – endlich wieder vor den Elementen geschützt, die besonders in den beiden Regenzeiten des Jahres gewaltige Kräfte entfalten können – und das in Zeiten der Klimakrise mehr denn je.

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