Eine Krankenstation für 10.000 Menschen
Wir sind fleißig in der Projektplanung. Schon bald werden wir die Erweiterung der Krankenstation von Kivoga angehen. Sie ist für rund 10.000 Menschen zuständig und oft hoffnungslos überfüllt, besonders in den Regenzeiten. Denn erst dann – wenn die Felder bestellt sind – gestatten es sich viele Menschen, sich behandeln zu lassen. Selbst schwere Erkrankungen schleppen sie so teils lange mit sich herum.
Verkehrsberuhigung notwendig
Auf der Durchgangsstraße durch unseren Projektstandort Kivoga kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Autofahrer, auch wenn es nur wenige sind, fahren in der Regel mit extrem hoher Geschwindigkeit durch den Ort; Fußgänger, die nicht rechtzeitig zur Seite springen, oder Schulkinder, die unachtsam die Straße überqueren, laufen große Gefahr, von den Fahrzeugen erfasst zu werden.Deshalb werden wir nun Straßenschwellen bauen, die die Fahrer zwingen, langsam durch Kivoga zu fahren.
Abschlusszeugnis für die Berufsschülerinnen
Gerade von großer Burundi-Reise zurückgekehrt. Dort haben wir u.a. in unserer Berufsschulklasse die Zertifikate verliehen. Damit haben die Schülerinnen, die alle zuvor an anderen Schulen gescheitert waren, nun einen staatlich anerkannten Schulabschluss in der Tasche. Sie haben sich riesig gefreut – und wir uns auch!
Wasser marsch
Die Arbeiten für die Wasserversorgung der Grundschule in Kivoga sind so gut wie abgeschlossen – zur Freude der rund 1.200 Kinder fließt das Wasser bereits. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Schülerinnen und Schüler des Freiburger Kepler-Gymnasiums und die Georg Kraus Stiftung, die das Projekt gemeinsam finanziert haben!
In Kivoga haben die Arbeiten für den Anschluss der Grundschule an das örtliche Trinkwassernetz begonnen
Die Grabungsarbeiten sind bereits fast abgeschlossen, derzeit verlegen die – wie bei allen Project Human Aid-Projekten – ausschließlich einheimischen Arbeitskräfte die Rohrleitungen.
Fachkräfte
Kommende Woche beginnt der erste Jahrgang der Project Human Aid-Berufsschule in Kivoga den letzten Teil seiner zwölfmonatigen Ausbildung. In Hotels und Restaurants in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis, sowie in Rutana, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, in der auch die Berufsschule liegt, werden die Schülerinnen in dreimonatigen Praktika die Gelegenheit haben, ihre in der Schule erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im gastronomischen Alltag unter Beweis zu stellen.
Kivoga: Sanitäre Anlagen fertiggestellt
Die Arbeiten an den neuen Toiletten-Häuschen für die Grundschule von Kivoga sind so gut wie abgeschlossen.
Damit haben mehr als 1.000 Kinder jetzt wieder vernünftige sanitäre Anlagen an ihrer Ausbildungsstätte
Georg Kraus Stiftung
Wie schon im vergangenen Jahr unterstützt uns die Georg Kraus Stiftung (www.georg-kraus-stiftung.de) auch 2011 wieder bei den Gehältern für das Lehrpersonal an der Berufsschule in Kivoga. Ein ganz herzliches Dankeschön nach Hagen für die dauerhafte Unterstützung unserer Berufsschule, deren Bau übrigens schon in Teilen aus Mitteln der Stiftung finanziert wurde!





